“Am Heimcomputer sitz ich hier und programmier die Zukunft mir” sang die deutsche Elektronik-Band ‘Kraftwerk’ 1981. Damals noch eine Idee für Spezialisten und Experten wird das Programmieren nun zum Teil des Unterrichts in unserer Schule. Deshalb gab es am 14. September eine Schulinterne LehrerInnenfortbildung (SCHILF) zu Thema ‘Programmieren mit micro:bits’. Mit Hilfe von einer Art Bausteinsystem werden einfache Programme erstellt, die dann an einen Minicomputer übertragen (micro:bit) in Aktionen umgewandelt werden. Das können Darstellungen auf einem LED Display, Bewegungen oder auch akustische Ereignisse sein. So ist es möglich einfache Melodien zu programmieren. Das Ziel ist hierbei nicht eine großartige Komposition zu kreieren, sondern Grundlegendes über das Schreiben von Computercodes zu lernen. Als ‘Belohnung’ spielt das micro:bit dann die auf technischem Weg eingegebene Melodie ab.