Wir sind beim Staatspreis Innovative Schulen unter die Top 18 gekommen!

Die MIM hat in den letzten beiden Jahren viele Preise gewonnen und an diversen Projekten teilgenommen. Das Engagement der LehrerInnen und SchülerInnen war enorm. Als Schulleiterin kann ich nur stolz auf meine Schule sein.

Die gesamten Initiativen und Überlegungen betreffend Schulentwicklung der letzten beiden Jahre wurden von einem LehrerInnenteam in der Einreichung für den Staatspreis Innovative Schulen dargestellt.

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung verleiht alle zwei Jahre gemeinsam mit der Innovationsstiftung für Bildung den Staatspreis Innovative Schulen für herausragende Arbeit.

Beurteilt wird nach fünf Qualitätskategorien:

  1. Unterrichtsqualität – Lernen und innovatives Lehren
  2. Lebensraum Klasse und Schule – Schulkultur
  3. Qualitätsmanagement – Schule als lernende Organisation
  4. Ergebnisse und Wirkungen
  5. Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen

 

Nun hat eine  Vorjury aus 191 Schulen die Top 18 nominiert und die MIM ist dabei. Die Freude über diese Wertschätzung ist sehr groß, bedeutet dies doch eine Bestätigung des von uns eingeschlagenen Weges. Dieser Erfolg bestärkt uns natürlich diesen Weg gemeinsam und voller Freude weiterzugehen.

 Begründung der Vorjury zur Nominierung:

 „Der Musikmittelschule und Informatikmittelschule MIM Wien ist es gelungen, sich innerhalb von zwei Jahren von einer „Brennpunktschule“ zu einer innovativen und kreativen Schule zu entwickeln. Die Schule hat sich auf den Weg gemacht, will etwas bewirken und ihren bereits begonnenen Weg konsequent weitergehen. Mit ihren Angeboten wollen sie nicht nur den Standort attraktiver für die Schülerinnen und Schüler gestalten, sondern auch die Schule als Ort des Miteinanders für den Bezirk positionieren. Die Pläne für die Zukunft lassen viel Potential erahnen: Ein “Innovation LAB” mit einer Technikumgebung der Zukunft ist das Ziel, in dem neue methodisch-didaktische Szenarien erprobt werden dürfen und auch der Vernetzung mit den Volksschulen dienen soll.“

Dir. Sabine Prohaska