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20.02.2014: Die 4a beim WIENER EISTRAUM

4a vor dem Rathaus

Am 20.02.2014 war die 4a beim Eistraum am Rathausplatz eislaufen. Ich fand es sehr schön. Ich habe eislaufen gelernt und auch ein paar neue Freunde gefunden. Am Anfang sind wir ca. zwei Stunden gefahren, dann machten wir eine 20-minütige Pause. Wir fuhren dann bis 13 Uhr weiter. Danach gingen manche nachhause. Wer noch bleiben wollte, musste seine Eltern anrufen und um Erlaubnis fragen. Unsere Karten galten bis 16 Uhr. Ich fand den Ausflug schön und hoffe, dass wir das öfter machen. (Ado)

Am 20.02.2014 ging ich mit meiner Klasse eislaufen. Wir trafen uns alle um 9 Uhr am Reumannplatz. Meine Schulkollegen und ich fuhren mit der U1 bis zum Karlsplatz und dann mit der U2 bis zum Rathausplatz. Wir mussten 3 Euro für das Ausborgen von Schlittschuhen zahlen. Zu diesem Zeitpunkt war es 10:05. Wir fuhren bis 12 Uhr durch, dann machten wir eine Pause. Nach der Pause fuhren wir bis 13 Uhr weiter. Nach einer weiteren Pause fuhren einige Schüler nachhause, andere blieben noch dort. Es war ein schöner Ausflug. (Christian)

Am Donnerstag, den 20.02.2014, waren wir eislaufen. Das Wetter war sehr schön. Es war sehr warm, und wir hatten viel Spaß. Die meisten gingen gegen 13:30 nachhause. Ich blieb noch mit ein paar anderen Schülern (Sam, Flo, Ado, Robert und Elly) dort. Es kamen zufällig noch Freunde von uns vorbei, mit denen wir auch noch viel Spaß hatten. (Sarah)

Am 20.02.2014 war die 4a eislaufen. In der Früh war es kalt, doch nachher schien die Sonne. Darüber war die Klasse sehr froh. Ein paar Schüler konnten sehr gut fahren, andere nicht so. Die sind meistens hingefallen. Das fanden die anderen sehr lustig. (Melike)

Am Donnerstag, den 20.02.2014, fuhren wir um 9 Uhr in der Früh zum Eistraum. Zum Glück war es schön warm und sonnig. Bei 20 Grad konnte die 4a eislaufen. Das Eis begann sogar schon zu schmelzen! Als ich wieder zuhause war, war ich froh, wieder in meinen eigenen Schuhen zu stecken, denn die sind im Gegensatz zu den Schlittschuhen schon bequemer. (Melisa H.)

Wir, die 4a, waren am 20.02.2014 beim Wiener Eistraum am Rathausplatz eislaufen. Es war ein Riesenspaß zu sehen, dass einige Volksschulkinder besser im Schlittschuhfahren waren als einige von uns. Meggy und ich spielten Superman (wegen unserer Geschwindigkeit). Die Fahrbahnen beim Eistraum sind sehr abwechslungsreich, denn man kann durch Gänge fahren und so von einem Eisplatz zum anderen gelangen. (Jacqui)

Wir haben uns um 9 Uhr am Reumannplatz getroffen. Wir fuhren mit der U1 bis zum Karlsplatz und von dort mit der U2 weiter bis zum Rathausplatz. An der Kassa mussten wir sehr lange warten. Dann durften wir endlich eislaufen! Nach eineinhalb Stunden machten wir eine Mittagspause. Danach fuhren wir noch weiter. Es war das letzte gemeinsame Eislaufen mit meiner Klasse in diesem Jahr. (Anna)

Ich mag Eislaufen, obwohl ich es nicht gut kann. Es hat mir viel Spaß gemacht, und jeder hat mir geholfen. Es gibt aber manche Leute, die einem absichtlich den Weg abschneiden, so dass man hinfällt. Ich bin aber nur ein paar Mal hingefallen, obwohl ich keine Ahnung vom Eislaufen habe. Minuspunkt: Es gibt wenig Platz in den Spinden, um seine Sachen zu verstauen. (Robert)

Als wir beim Eistraum ankamen, waren viele Volksschulklassen da. Mit der Zeit kamen immer mehr Schüler in unserem Alter. Die meisten Kinder aus unserer Klasse trauten sich nicht aufs Eis, weil sie nicht so gut eislaufen können. Schön langsam konnten es dann aber alle besser, weil wir viel Spaß hatten. Danach hatten wir allerdings alle Fußschmerzen. (Vesna)

Es waren ein perfekter Tag und ein perfektes Wetter zum Eislaufen! Darüber waren wir alle sehr froh. Ich glaube, wir hatten alle viel Spaß, überhaupt wenn wir hinfielen. Ich selbst fiel auch zweimal hin. Blöd war, dass das Essen so teuer war. Die Preise waren echt übertrieben. Ich fand den Tag super, obwohl ich eigentlich nicht wirklich eislaufen kann. (Anja)

Der Tag begann ganz gut. Nach langer Wartezeit an der Kassa kamen wir endlich dran. Als alle Schlittschuhe festgeschnallt und die Eintrittskarten sicher verwahrt waren, ging’s auch schon los. Anfangs war das Wetter angenehm kühl, bis die Mittagssonne uns schließlich briet! Allerdings nicht nur uns… Auch das Eis bekam es ab, und die Eisfläche verwandelte sich in ein Schwimmbad. Dies erschwerte das Eislaufen erheblich. Einige wurden sogar Opfer der Pfützen und fielen direkt mit ihren Allerwertesten ins Wasser. Dies sorgte für Gemeckere und ordentliches Gelächter. (Natascha)

 

Wir waren in der Nationalbank (1A)

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Am 22.1. machte die 1A eine Exkursion in die Nationalbank. Anschließend spazierten wir über die Ringstraße und den Neuen Markt zum Stephansplatz. Hier gibt's einige Berichte darüber.

Marijana

Wir haben am Anfang eine sehr große Münze gesehen, die aus echtem Gold war. Dann haben wir ein paar Fotos von der Münze geschossen. Danach gingen wir in einen großen Raum und haben uns auf Sesseln verteilt. Da war eine große Leinwand, auf der uns verschiedene Bankkarten gezeigt wurden. Wir haben zum Beispiel etwas über Kreditkarten gelernt.

Klaudia

Unser Ausflug in die Nationalbank war sehr schön. Danach haben wir noch einen Spaziergang gemacht. Wir haben uns die Universität angesehen und die Staatsoper. Die war wunderschön. Es hat uns gefallen.

Michelle

Im Rathaus wohnt der Bürgermeister. Vor Weihnachten gibt es dort einen Christkindlmarkt und einen Eislaufplatz. Im Sommer gibt es verschiedene Events, z.B. Musicals wie Elisabeth, Tanz der Vampire… Aber auch zwischendurch gibt es viele Sachen für Groß und Klein. Auf dem Rathaus steht ein kleiner Mann. Gegenüber dem Rathaus ist das Burgtheater.

Der Stephansdom ist das Wahrzeichen Wiens. Er hat 4 Türme: 2 gleich große, einen kleinen und einen großen. Den größten Turm kann man besteigen. Er hat über 200 Stufen. Wenn man oben angekommen ist, kann man Souvenirs, Essen und Trinken kaufen. Man hat auch einen schönen Ausblick über Wien. Der Stephansdom ist auch gleichzeitig eine Kirche. Er lockt viele Touristen an. Um ihn drehen sich viele Sagen. Es gibt dort in der Gegend viele Geschäfte. Der Stephansdom wurde schon einmal zerstört. Danach hat es viele Jahre gebraucht, um ihn wieder aufzubauen.

Silan

Wir waren in der Österreichischen Nationalbank. Dort sahen wir eine Münze der Wiener Philharmoniker. Danach unterhielten wir uns über Karten, z.B. Bankomatkarten. Danach gingen wir ins Museum und schauten uns Geldscheine an. Und zum Abschluss bekamen wir Schokoladetaler.

Sony

Am 22.1.2014 sind wir, die 1a, in die Nationalbank gegangen. Der Weg war ziemlich lang, wir mussten eine Stunde fahren. Als wir angekommen sind, haben wir uns ausgezogen. Vor der Garderobe war eine große Goldmünze. Sie wog 30 kg und hatte einen Wert von 100.000 Euro. Dann sind wir in einen Raum gegangen. Eigentlich war es ein Konferenzzimmer, aber wir haben keine Konferenz gehalten. Unsere Führerin hieß Julia. Mit ihr haben wir uns über Karten unterhalten. Sie hat uns gezeigt, wie man mit Bankomat- und Kreditkarten online zahlen oder bei einem Automaten Geld abheben kann. Die Quickfunktion auf einer Bankomatkarte kannte ich vorher noch nicht.

Lara

Johann Wolfgang von Goethe war ein berühmter Dichter in Wien. Er hat zum Beispiel diese Gedichte geschrieben: „Der Totentanz“ und „Meeres Stille“. Es gab aber auch Friedrich Schiller, der hat auch ganz schöne, aber traurige Gedichte gedichtet. Dann gab es auch noch Maria Theresia. Sie hat die Schule gegründet und gemeint, jedes Kind dürfe zur Schule gehen. Heute ist es so, dass jedes Kind in die Schule gehen muss. Und Mozart hat früher immer für Maria Theresia gespielt, egal ob auf Klavier oder Geige. Am allerliebsten hat er auf der Geige für sie gespielt, und manche sagen auch, dass er andauernd auf Marias Schoss gesessen hat, und manche Kinder aus meiner Klasse sagen, dass er währenddessen andauernd gepupst hat.

Marcel T.

Am 22.1.2014 sind wir in die Österreichische Nationalbank gegangen. Dort haben wir sehr viel erlebt. Wir haben etwas über Kreditkarten erfahren und wie man übers Internet etwas bestellt. Wir haben sogar eine Münze kennen gelernt, die sehr groß und sehr schwer war. Danach sind wir ins Museum gegangen. Dort durften wir einen sehr schweren Goldbarren halten. Wir haben dort auch den neuen 10-Euroschein gesehen. Und am Ende haben alle eine Schokomünze bekommen.

Danach machte unser Klassenvorstand Tommy Tatzber mit uns einen Rundgang über die Ringstraße und wir sahen zum Beispiel das Parlament und den Stephansdom. Es war alles sehr spannend und cool. Mir hat es gefallen, weil man etwas Neues lernen konnte.

Mark

Wir haben uns in der Österreichischen Nationalbank über Bankkarten unterhalten, z.B. Kreditkarten, Bankomatkarten usw. Dann sind wir kurz ins Museum gegangen und haben dort den neuen 10-Euro-Schein bewundert. Ich fand es lustig!

Kera

Am Mittwoch, den 22.1.2014, gingen wir in die Nationalbank. Zuerst haben wir die Münze der Philharmoniker gesehen. Die gibt es nur fünfzehn Mal auf der ganzen Welt. Wenn man sie kaufen will, muss man 950.000 Euro bezahlen. Wenn man aber mit ihr einkaufen gehen würde, wäre sie nur 100.000 Euro wert. Die Philharmonikermünze ist aus purem Gold gegossen. Sie ist eine der größten Münzen. Danach gingen wir in einen großen Saal. Dort haben wir uns Kreditkarten angesehen, z.B. American Express, Visa usw. Dann haben wir über die neuen Zahlungsgeräte gesprochen. Die American Express ist die teuerste Karte der Welt. Im Monat muss man eine bestimmte Summe zahlen.

Dieser Ausflug hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich hoffe, wir machen öfter solche Ausflüge.

Hermann

Wir haben auf unserer Exkursion unter anderem das Naturhistorische Museum besichtigt. Dieses Museum zeigt naturwissenschaftliche Dinge, die es in unserer Zeit nicht mehr gibt, z.B. alte Knochen, Steine, Dinos aus Holz usw.

Giulia

Die 1a machte einen Spaziergang über die Ringstraße. Dort sahen wir viele Statuen, Kirchen und verschiedene Museen, z.B.: die Votivkirche, den Stephansdom, das Naturhistorische Museum, Statuen von Mozart, Goethe, Maria Theresia, den Donnerbrunnen, die Albertina, die Hofburg usw.

Die Votivkirche hat mir gut gefallen. Das ist die Kirche mit den Zacken an den Spitzen. Sie ist auch sehr groß.

Das Natur- und Kunsthistorische Museum haben mir auch sehr gut gefallen. Im Naturhistorischen Museum hat man es mit Tieren und Insekten aus der Steinzeit zu tun, und im Kunsthistorischen mit Künstlern.

Ayleen

Wir waren in der österreichischen Nationalbank. Dort haben wir die Philharmonikermünze aus echtem Gold gesehen. Danach haben wir über Bankkarten gesprochen, über VISA usw. Nachher sind wir über den Ring spaziert. Wir haben die Votivkirche gesehen, die Universität, das Rathaus, den Eislaufplatz „Eistraum“, das Burgtheater, das Parlament und die Statue von Wolfgang Amadeus Mozart. Beim Stephansdom waren wir auch, und zum Schluss durfte jeder, der will, zum McDonald’s gehen. Es sind alle gegangen. Mir hat der Ausflug sehr gut gefallen,

Nina

Wolfgang Amadeus Mozart war ein berühmter Komponist. Er ist in Salzburg geboren und nach Wien ausgewandert.

Maria Theresia war eine Kaiserin. Sie hat das Gesetz eingeführt, dass jedes Kind in die Schule gehen darf. Seitdem muss bei uns jedes Kind in die Schule gehen.

Johann Wolfgang von Goethe war ein berühmter Dichter. Er hat zum Beispiel „Totentanz“ und „Meeres Stille“ geschrieben. Friedrich Schiller ist auch ein berühmter Dichter. Er schrieb wunderschöne Gedichte.

Pallas Athene ist die Göttin der Weisheit. Ihre Statue steht vor dem Parlament. Dort werden die Gesetze beschlossen,

Marcel R.

Wir fuhren in die Österreichische Nationalbank. Es war echt spannend. Wir gingen in die Garderobe und warteten im Foyer. Und dann kam eine Dame und zeigte uns die größte Philharmonikermünze der Welt. Danach erfuhren wir etwas über Kreditkarten und vieles mehr. Zum Schluss gingen wir ins Schillingmuseum. Dort sahen wir sogar den neuen Zehner. Bevor wir gingen, durften wir sogar noch einen Goldbarren in unseren Händen halten. Dann machten wir einen Spaziergang über den Ring und sahen zum Beispiel im Stadtpark eine Statue von Wolfgang Amadeus Mozart.

Vanesa

Wir waren in der Österreichischen Nationalbank. Dort sahen wir eine Münze der Philharmoniker. Sie wiegt 31 Kilogramm. Sie ist aus purem Gold. Es gibt sie 15 Mal. Wir haben auch über Bankomatkarten gesprochen. Wir bekamen Karten, die wir anschauen konnten. Zum Abschluss sahen wir den neuen 10-Euroschein. Danach durften wir noch einen Goldbarren halten, der wirklich schwer war.

Denise

Am Mittwoch, den 22.1.2014, gingen wir mit unserer Klasse in die Nationalbank. Da sahen wir sehr viele Sachen, zum Beispiel eine der größten Münzen der Welt, die Philharmonikermünze. Uns wurde erklärt, dass diese Münze 950.000 Euro kostet, aber wenn man damit einkaufen gehen würde,  könnte man nur mit 100.000 Euro bezahlen. Und dann gingen wir in einen großen Saal, da wurde uns erklärt, welche neuen Zahlungsgeräte es gibt. Danach gingen wir mit unseren Lehrern spazieren. Dabei sahen wir sehr interessante Denkmäler und Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Pallas Athene vor dem Parlament. Der Ausflug war sehr lustig, und ich hatte dabei viel Spaß. Hoffentlich machen wir noch mehr solche Ausflüge!

Vanessa

Am Mittwoch, den 22.1.2014, gingen wir in die Österreichische Nationalbank (ÖNB). Es ist ein großes Gebäude. Als wir hineingegangen sind, haben wir in der Garderobe eine riesige goldene Münze gesehen. Sie war aus echtem Gold! Die Münze heißt Philharmonikermünze und ist 950.000 Euro wert, also fast eine Million! Natürlich könnte man auch damit einkaufen gehen, aber die Münze gehört in die ÖNB. Nach einer Weile gingen wir in einen großen Raum und haben über Karten gesprochen, zum Beispiel Bankomatkarten mit Quickfunktion usw.

Jenny

Wir sind am 22.1.2014 in die ÖNB gegangen. Wir mussten um 7:45 in der Garderobe warten und gingen anschließend zur Straßenbahn. Nach einer Weile sind wir in den Bus umgestiegen. Danach sind wir zu Fuß gegangen. Als wir bei der ÖNB angelangt waren, haben wir unsere Jacken aufgehängt. Uns wurde dann eine große Goldmünze erklärt. Anschließend haben wir über Bankkarten geredet. Dabei haben wir sehr viel erfahren. Nach ein paar Stunden sind wir über die Ringstraße gegangen, und zum Schluss durften wir noch zum McDonald’s. Mir hat der Ausflug sehr gefallen.

Radmila

Ich fand den Ausflug in die Österreichische Nationalbank echt spannend. Wir haben etwas über verschiedene Bankkarten erfahren und über die größte Münze der Welt. Die ist aus echtem Gold und viel wert. Es gibt nur 15 Exemplare auf der ganzen Welt. In einer Vitrine haben wir alte Geldscheine und Münzen und sogar den neuen Zehner gesehen. Nach dem Besuch in der Bank sind wir an verschiedenen Orten vorbeigegangen, zum Beispiel am Eislaufplatz vor dem Wiener Rathaus. Da hat uns Tommy etwas darüber erzählt. In der Mitte vom Eislaufplatz war der Eisbär aus der Coca-Cola-Werbung mit einer großen Colaflasche in der Hand. Wir haben auch eine Statue von Mozart gesehen. Auf der Wiese unter ihm war ein großer Notenschlüssel. Mir hat alles sehr gut gefallen. Danach waren wir beim McDonald’s.

Tatijana

Wir waren sehr gespannt, was uns in der ÖNB erwarten würde. Zuerst haben wir dort die Philharmonikermünze betrachtet. Die Führerin hat uns viel erzählt, zum Beispiel dass sie 31 Kilo schwer ist und dass die riesige Münze aus reinem Gold ist. Aber die Münze war nicht unser Thema, sondern Bankkarten. Wir sind in einen großen Saal gegangen. Die Frau hat uns viel über Karten erzählt. Wir durften auch eine Onlineüberweisung selber ausfüllen. Das war cool. Zum Abschluss durften wir eine Goldmünze mitnehmen. Die war aus Schokolade. Wir verabschiedeten uns und gingen weiter. Herr Tatzber erklärte uns die Votivkirche, die Universität, das Wiener Rathaus, die Ringstraße, das Burgtheater, das Parlament, wo die Politiker über die Gesetze reden, das Natur- und das Kunsthistorische Museum und den Stephansdom. Zum Schluss durften wir zum McDonald’s gehen. Um Punkt 12 Uhr haben wir uns versammelt und sind in die Schule zurückgefahren.

Die StreitschlichterInnen

StreitschlichterInnen

Wir Streitschlichter und Streitschlichterinnen sind dafür ausgebildet, um bei Konflikten zwischen Schüler und Schülerinnen zu vermitteln und an einer passenden Lösung zu arbeiten.

Die Schüler und Schülerinnen können in der 10 Uhr Pause zu uns kommen, wenn sie einen Streit haben und wir versuchen ihnen bei der Lösung zu helfen.

Der Raum in dem Streitereien geschlichtet werden ist der Gruppenraum neben der Direktion.

Die Ausbildung zum Streitschlichter und zur Streitschlichterin endet mit einer Prüfung und einem Zertifikat. Sie dauert zirka sechs Monate und wird von Frau Hofmann und von Frau Strake geleitet. Diese beiden Lehrerinnen sind für uns zuständig und begleiten uns auch nach der Ausbildung bei unserer Arbeit. Wir können jederzeit mit Fragen zu ihnen kommen und sie um Hilfe bitten.

Das Zertifikat kann auch in anderen Schulen weiter verwendet werden, denn an sehr vielen Schulen gibt es Streitschlichter und Streitschlichterinnen.

Was lernen wir während der Ausbildung?

Wir lernen zum Beispiel unparteiisch zu sein und sehr viel über andere Kulturen und das Miteinanderreden. Hört sich sehr schwierig an, ist es aber nicht!

In Wirklichkeit üben wir durch Rollenspiele Konflikte zu lösen und erproben so den Ernstfall. Auch die Prüfung ist so ein Rollenspiel.

Also:

„Wenn du ein Schüler oder eine Schülerin der MIM Wendstattgasse bist und einen Streit mit einem Mitschüler oder einer Mitschülerin hast, dann komm zu den Streitschlichtern.“

„WIR HELFEN GERN und FREUEN UNS AUF DICH!“

Von Nelly und Tracy (Streitschlichterinnen aus der 3a)

Berufspraktische Tage: Eine Woche als Kindergärtnerin

08

Arbeitgeber: Kindergarten in Wien Favoriten

Ich fand die kurze Zeit im Kindergarten schön, auch wenn sie manchmal echt anstrengend war. Für diesen Job braucht man viel Geduld. Mir hat es viel Freude bereitet und ich könnte mir vorstellen, diesen Beruf später auszuüben.

von Elly, 4A

 

Hier finden Sie den Link zum Veranstaltungsbericht

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