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Die 1A beim Videodreh – 2 Berichte

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Am Donnerstag, den 19.02.2015, machten wir uns auf den Weg zur Yamaha-Musikschule. Dort trafen wir den Kameramann. Er war sehr nett! Wir mussten zwar sehr lange warten, aber nach einer Zeit haben wir begonnen zu drehen. Als erstes stellten wir uns zu den Stiegen und der Regisseur hat uns Plätze zugeordnet. Nachdem hatten wir eine kleine Pause. Wir durften TUC und Mannerschnitten essen.Während der Pause haben wir den Komponisten von 'Where has all my money gone' getroffen. Nach der Pause haben wir uns zu den Treppen, die zum Szudio führen, gestellt. Dabei war es sehr eng!Ich hab mich gefühlt wie eine Orange, die bald zu Saft wird. Dann haben wir uns zum Klavier und dem Komponisten gestellt und er hat uns etwas vorgespielt. Dabei hatten wir Pause. Manche konnten zuhören, die anderen trinken. Danach mussten wir wieder singen.

Es hat sehr Spaß gemacht. Als wenn das nicht genug wäre, luden sie uns alle ins Schnitzelhaus in der Nähe ein. Das ganze hat von ca. 8:00-13:00 gedauert.

Mirabelle

Am 19.02.2015 hatten wir, die 1A, einen Videodreah. Deswegen mussten wir zum Yamaha-Saal in der Schleiergasse gehen. Dort trafen wir den Kameramann und andere Leute. Wir durften uns hinsetzen. Nach einer Weile mussten wir mit dem Muikvideo anfangen. Der Komponist war noch nicht da. Wir mussten viele Sachen machen, aber es hat Spaß gemacht. Vielleicht eine Stunde später kam der Komponist. Er hat mit uns auf dem Klavier gespielt. Er hat 'Yesterday' von den Beatles gespielt. Nach einer Weile waren wir fertig. Der Komponist hat uns allen Schnitzel im Schnitzelhaus spendiert. Als alle mit dem Essen fertig waren, gingen wir zurück zur Schule.

Mir hat es Spaß gemacht, denn man hat nur einmal so  eine Gelegenheit.

Rebecca

Jubiläumsworkshops – Die Präsentationen in der Schule

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Am Mittwoch 28.01. und Freitag 30.01. präsentierten alle Klassen die Ergebnisse der zwei Projekttage auf einer Bühne in der unteren Aula. Moderiert wurde die Veranstaltung von Bernhard Reingruber und Rudi Gratzl.

Zu Beginn wurde die Schule mit drei tanzenden Geburtstagspackerln und einem gemeinsamen 'Happy Birthday' gefeiert. Danach präsentierten 1B und 1C ein französisches Lied und ihre gestrickten MIM-Logos.

Den Reigen der 2. Klassen eröffnete die 2A, die kurze Ausschnitte aus ihrem gemeinsam mit dem Autor Lorenz Langegger geschriebenen Buch vorlasen und die Zuhörer in eine Welt von Astronautenhamstern, Schispringern und Geistern mitnahmen.

Die  2B zeigte bunte Drachen, die sie, unterstützt von der Künstlerin Anna Rubin, gebastelt hatten. Jedes dieser Flugobjekte hatte einen Namen und eine Herkunft und wurde auf Deutsch, Englisch und Französisch vorgestellt.

Die SchülerInnen der 2C hatten sich mit der Herstellung von Sitzgelegenheiten beschäftigt und erklärten anschaulich Schritt für Schritt wie sie vorgegangen waren.

In die Welt des Improtheaters war die 2D zwei Tage eingetaucht . Bei der Präsentation sorgten sie mit ihren witzigen, spontanen Einfällen für gute Unterhaltung.

Die Produkte des gemeinsamen Hip Hop Workshops von 1A, 3A und 4A wurden danach vorgestellt. Mit Graffiti-Tafeln, einem Hip Hop Tanz und einem selbstkomponierten, selbstaufgenommenen und selbstgetexteten Rap-Song ('Die MIM Ist In') wurden die wichtigsten Elemente der Hip Hop Kultur gezeigt.

Die dritten Klassen hatten mit einem historischen Rückblick auf die 70er und 80er Jahre, aber auch mit einem Blick in die Zukunft das Motto 'MIM Wendstattgasse – Gestern, Heute, Morgen' genau getroffen. Ihre Ergebnisse wurden in einer Ausstellung in der oberen Aula gezeigt.

Dort bot man auch die von den SchülerInnen der 4C erzeugten Kosmetik-Produkte zum Verkauf an.

Zum Abschluss wurden im Schulhof noch viele bunte Luftballons mit Grußbotschaften in den Himmel geschickt.

Wie immer war die große Vielfalt der in diesen wenigen Tagen entstandenen Dinge überraschend und beeindruckend. Doch gerade das macht die MIM Wendstattgasse aus. Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und Stärkung der Individualität werden in den kommenden Jahren auch für unsere SchülerInnen immer wichtiger werden, um die Zukunft mitgestalten zu können.

 

Die 4b im AIDS-Hilfe-Haus

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Am 1.4.2014 nahm die 4b an einem Workshop im AIDS-Hilfe-Haus am Maria-Hilfer-Gürtel teil. Mädchen und Jungs wurden dabei getrennt. Alles wurde uns gut erklärt. Wir erfuhren, wie man AIDS bekommen kann und wie man sich davor schützt. Diese Informationen waren sehr wichtig. Das HI-Virus ist zum Beispiel durch Blut, Muttermilch und Kontakt mit Schleimhäuten übertragbar. Die Krankheit AIDS kann in Folge ausbrechen und zum Tod führen. Heute gibt es viel bessere Medikamente als früher, weshalb man mit der Krankheit lange leben kann. Bei Tieren gibt es diese Krankheit übrigens nicht. Zum Schluss spielten wir noch ein Spiel, das auch sehr interessant war, und erhielten noch Infomaterial, Broschüren und Präservative. Dieser Ausflug war sehr nützlich.

Raziye & Vicky

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