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Wanderung auf den Kahlenberg (1A)

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Am 22.06. bestieg die 1A in einer 'wagemutigen, kräftezehrend' Aktion den Gipfel des Kahlenbergs. Wie es sich für eine Musikklasse gehört, wurde der Beethovenweg von Nussdorf aus gewählt. Nach fast zwei Stunden Fußmarsch durch die Weingärten, erreichte die Truppe die Kahlenberger Kirche. Als Belohnung konnte die wunderbare Aussicht über Wien genossen werden. Einige wenige Verwegene machte sich dann auf, um den nahegelegenen ehemailgen Sender Kahlenberg aufzusuchen.

Projektwoche (1A) Loimanns bei Litschau 24. – 28. April 2017

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Am Montag fuhren wir mit dem Bus nach Loimanns, bezogen in zwei wunderschönen Blockhäusern unsere Zimmer und erkundeten die Umgebung. Am Dienstag hatten wir volles Programm: Papiermühle, Blockheide und Glashütte. Besonders die riesigen Steine gefielen uns gut, außerdem durften wir überall was Selbstgemachtes mitnehmen (handgeschöpftes Papier, Bewässerungskugel). Am nächsten Tag spazierten wir nach Litschau zum Herrensee, dann begann es leider zu regnen, und so hatten wir einen musikalischen Nachmittag und lernten einige neue Lieder. Am Donnerstag besuchten wir die Trommelwerkstatt Puchinger: Wir erfuhren, was alles notwendig ist, um eine Djembe zu bauen. Einige von uns durften eine Trommel bespannen, und am Nachmittag gab es einen Trommelworkshop. Wieder in Loimanns angekommen, schrieben wir wie jeden Tag unser Tagebuch. Am letzten Tag war alles plötzlich weiß – es hatte geschneit! Wir bestiegen unseren Bus und fuhren bis nach Schrems. Dort besuchten wir die Unterwasserwelt, erfuhren viel über Kleinstlebewessen im Wasser, und zum Abschluss sahen wir eine Fischotterfütterung. Dann fuhren wir weiter nach Wien, und eine schöne Woche war zu Ende.

Musikalische Rätselrallye (1A)

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Am Montag, dem 10. 10., unternahm die 1a eine musikalische Rätselrallye durch die Wiener Innenstadt. Wir gingen von Station zu Station und mussten überall kurze Fragen auf unserem Fragebogen beantworten. Wir spazierten von der Oper in den Burggarten zum Mozartdenkmal, von dort zum Sterbehaus Mozarts und anschließend zum Musikhaus Doblinger. Unser Weg führte uns weiter zum Mozarthaus, zum Ronacher (dort spielt man gerade „Evita“) und vorbei am Haus der Musik in den Stadtpark. Vor dem goldenen Johann Strauß–Denkmal hielten wir eine ausgiebige Rast, und anschließend sahen wir noch das Beethovendenkmal, das Konzerthaus und den Wiener Musikverein. Diese Rätselrallye war eine gute Möglichkeit, die Musikgeschichte Wiens besser kennen zu lernen.

Sebastian Kreiner, 1a

Die 1A beim Videodreh – 2 Berichte

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Am Donnerstag, den 19.02.2015, machten wir uns auf den Weg zur Yamaha-Musikschule. Dort trafen wir den Kameramann. Er war sehr nett! Wir mussten zwar sehr lange warten, aber nach einer Zeit haben wir begonnen zu drehen. Als erstes stellten wir uns zu den Stiegen und der Regisseur hat uns Plätze zugeordnet. Nachdem hatten wir eine kleine Pause. Wir durften TUC und Mannerschnitten essen.Während der Pause haben wir den Komponisten von 'Where has all my money gone' getroffen. Nach der Pause haben wir uns zu den Treppen, die zum Szudio führen, gestellt. Dabei war es sehr eng!Ich hab mich gefühlt wie eine Orange, die bald zu Saft wird. Dann haben wir uns zum Klavier und dem Komponisten gestellt und er hat uns etwas vorgespielt. Dabei hatten wir Pause. Manche konnten zuhören, die anderen trinken. Danach mussten wir wieder singen.

Es hat sehr Spaß gemacht. Als wenn das nicht genug wäre, luden sie uns alle ins Schnitzelhaus in der Nähe ein. Das ganze hat von ca. 8:00-13:00 gedauert.

Mirabelle

Am 19.02.2015 hatten wir, die 1A, einen Videodreah. Deswegen mussten wir zum Yamaha-Saal in der Schleiergasse gehen. Dort trafen wir den Kameramann und andere Leute. Wir durften uns hinsetzen. Nach einer Weile mussten wir mit dem Muikvideo anfangen. Der Komponist war noch nicht da. Wir mussten viele Sachen machen, aber es hat Spaß gemacht. Vielleicht eine Stunde später kam der Komponist. Er hat mit uns auf dem Klavier gespielt. Er hat 'Yesterday' von den Beatles gespielt. Nach einer Weile waren wir fertig. Der Komponist hat uns allen Schnitzel im Schnitzelhaus spendiert. Als alle mit dem Essen fertig waren, gingen wir zurück zur Schule.

Mir hat es Spaß gemacht, denn man hat nur einmal so  eine Gelegenheit.

Rebecca

World Cafe (1A)

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Am 9. Mai wurde in der 1A zum ersten Mal ein World Cafe veranstaltet. Bei dieser Unterrichtsform werden wie in einem Cafe Sessel um Tische gruppiert. An jedem Tisch sitzt ein 'Experte', der informiert und Fragen beantwortet. Auf den Tischen liegen 'Tischtücher', die mit Fragen bzw. Informationen beschrieben werden sollen. Nach einer vorher bestimmten Zeit wechseln die Schüler zum nächsten Tisch, zum nächsten Experten. Die 'Tischtücher' bleiben aber liegen. Dadurch sammeln sich im Laufe der Zeit eine große Menge von Informationen an, die danach ausgestellt und zusammengefasst werden können. Unsere Experten waren Faye Lewis (Native Speaker), Johanna Theobald (Lehrerin), Bernhard Reingruber (Lehrer) und zwei Besucher aus Amerika (Cassandra Holmes, Michael Tatzber). Aufgabe war es durch Interviews möglichst viele Informationen über die Experten herauszubekommen. Die Schüler haben zwei Stunden lang nur Englisch gesprochen und viele Dinge, die sie im Unterricht gelernt haben, in der Praxis anwenden können. Alle waren mir großer Begeisterung bei der Sache.

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