Besuch in der Volksoper (2A)

Am 2. Mai besuchten wir (die 2a) am Abend eine Aufführung des Musicals „Der Zauberer von Oz“ in der Volksoper. Viele von uns waren zum ersten Mal in einem richtigen Theater, die drei Stunden vergingen wie im Flug und es hat uns allen 25 sehr gut gefallen.

Besonders interessant war es auch deshalb, weil wir eine Woche vorher an einem Vormittag schon dort waren. Ein freundlicher Herr führte uns zuerst durchs Haus, besonders fasziniert waren wir von der Größe der Bühne mit all ihren technischen Möglichkeiten. Anschließend durften wir noch bei einer Probe für das Stück zuschauen, aber noch ohne Kostüme, Lichteffekte und Orchester. Drum waren wir eine Woche später wirklich beeindruckt, wie wir das Stück dann mit allem, was dazugehört, gesehen haben. Es war ein tolles Erlebnis.

„Am meisten gefielen uns die Hexe, Glinda und der Löwe. Wir fanden die Explosionen ziemlich laut, aber aufregend.“ (Sarah, Teodora, Jelena)

„Es hat uns allen gefallen. Wir würden es sehr gerne wiederholen.“ (Nikola, ‚Alex, Brian, Vanessa)

„Die Rollen wurden gut gespielt und die einzelnen Charaktere waren sehr unterhaltsam. Die unerwartetste Szene war, als die Hexe mitten durch die Zuschauer lief.“ (Vanesa, Sarah Michelle, Oliver, Nicole)

„Die Schauspieler waren sehr gut. Man konnte alles gut sehen und die Spezialeffekte waren spannend. Die Hexe wurde eigentlich von einem Mann gespielt, doch sie war sehr gut.“ (Adriana, Celine, Milica, Angelina)

„Es war sehr cool. Es hat lange gedauert, aber es hat sich ausgezahlt.“ (René, Lukas, Zulikhan)

„Wir fanden es sehr toll, es hat uns sehr gut gefallen, besonders Dorothy und der Hund. Wir fanden auch die Explosionen sehr cool und die Hexe war toll, als sie von hinten hereinkam.“ (Pelin, Yagmur, Zorana, Julia)

Musik Aktiv (3A)

Am 09.03.2018 war Musik aktiv, und ich fand es richtig toll. Am Anfang wo wir alle ankamen, haben wir uns alle aufgelockert und haben ein paar Übungen gemacht, um uns zu entspannen. Es gab viele verschiedene Klassen, die echt tolle Sachen drauf hatten, z.B. die Tänzer haben so coole Moves drauf gehabt oder die Sonderklassen, die haben auch tolle Instrumente gespielt. Aber am besten fand ich es als wir am Ende alle ein cooles gemeinsames Lied gesungen haben. Also ich muss mich echt dafür bedanken das ich bei Musik aktiv dabei sein durfte, weil ich so tolle Kinder gesehen und spielen gehört habe. Ich fand es auch toll wie alle manchmal mit geklatscht und mitgestampft haben, also echt toll! Ich würde gerne jedes Jahr auf's Neue dorthin, um neue Sachen von Kindern zu sehen und um Spaß zu haben!

Sejla (3A)

Besuch im Burgtheater (1A)

Am Montag, den 05.03., besuchten die SchülerInnen der 1A einen Workshop im Burgtheater. Dazu gehörte auch der Besuch der Abendvorstellung von Shakespears 'Sommernachtstraum' am nächsten Abend.

Hier ein Auszug aus dem Dankschreiben an die Swarowski Foundation, die alle Kosten übernommen hat und damit den Schülern die Faszination des Theaters nahebringen konnte:

"Die Kinder (auch die Eltern und wir Lehrer) sind begeistert! Durch dieses fantastische Projekt werden Kinder zum Theater "verführt" – in eine Welt "verzaubert", die sie unheimlich fasziniert. Die Reaktionen der Kinder waren überwältigend – auch Anna und Jan, die im Workshop mit den SchülerInnen gearbeitet haben, haben Prozesse in Gang gesetzt, die wir in der Schule in dieser Form nicht anregen können.
Die Kinder haben darüber geschrieben (Vorstellung und Workshop):
– Ich fand es toll.(Adriana)
– Ich habe sehr gelacht.(Adriana)
– Danke für die Aufmerksamkeit.(Adriana)
– Ich finde den Puck sehr lustig und das Loch in der Wand. (David)
– Das Theater ist sehr schön.(David)
– Es war echt cool, dass sie uns auf den Dachboden gebracht haben, dass wir alle geschauspielt haben.(Daniel)
– Also mir hat ALLES gefallen.(Daniel)
– Super Stück, super Schauspieler, das beste Stück ever!(Sara)
– Der Workshop war das Beste in meinem Leben, so eine Erfahrung hatte ich noch nie. (Sara)
– Es war das Tollste, meine Klasse will wieder in dieses Theater. (Aliyah)
– Wir haben eine wunderschöne Zeichnung von Romeo und Julia gesehen. (Helena)
– Super Schauspieler – ich fand das Theaterstück voll schön! (Naomi)
– Cool fand ich das mit den Handwerkern. Es war toll, dass wir selber eine Liebesgeschichte spielen durften. (Angelina)
– Ich finde das sehr nett, dass Swarovski so viel für Kinder sponsert – sonst würden wir nie hingehen können.(Eleonara)
– Der Mann und die Frau (Jan und Anna) waren sehr nett. (Michaela)
– Die Aussicht ist sehr schön. (Zehra)
– Lustig, interessant,….. (Elena, Sümeyye)
– Wunderschöne Kulisse, bildschönes Theater, nette Menschen, coole Bilder, sehr lustig,…. (Julia)
– Der Löwe war lustig. (Esewi)
– Top Schauspieler, spannend, fantastisch. (Valentino)
…..usw.

Sie lesen, wie begeistert die Reaktionen ausfallen.
Wir danken Ihnen recht herzlich!"

Berufspraktische Tage (4. Klassen)

Meine berufspraktischen Tage

Ich heiße Magdalena und gehe in die 4.Klasse. Ich durfte in diesem Jahr meine ersten beruflichen Erfahrungen als Kellner/Köchin während den berufspraktischen Tagen machen.

In den berufspraktischen Tagen lernt man vier Tage lang einen Beruf kennen, den man vielleicht später erlernen möchte. Ich habe mich für den Beruf „Koch/Kellner“ entschieden und in einem Gasthaus im 10. Bezirk gearbeitet.

Dabei durfte ich kleinere Tätigkeiten ausführen. Zwei Tage lang verbrachte ich mit dem Kellnern und zwei Tage mit dem Kochen. Als Kellnerin musste ich mehrere Gerichte auf einer Hand oder auf beiden Händen tragen. Außerdem musste ich Vorbereitungen wie Besteck wickeln, Gerichte garnieren, Getränke holen oder Speisekarten austauschen erledigen. Als Köchin musste ich mehrere Gerichte auf einmal kochen, Bestellungen ablesen können und Mittagsmenüs vorbereiten. Besonders schwierig dabei war für mich, das Tempo zu halten. Man ist ständig beschäftigt und hat wenig Zeit für Pausen. Der Umgang mit den Gästen war eigentlich eine angenehme Angelegenheit. Ich hab mich mit
den Gästen und auch mit meinen Arbeitskollegen super verstanden.

Im Großen und Ganzen waren die Tage eine wichtige Lebenserfahrung für mich. Mir hat so gut wie alles an dem Beruf Spaß gemacht. Jedoch könnte ich mir den Beruf für mein späteres Berufsleben nicht vorstellen, weil die Bezahlung eher schlecht ist und man viele Überstunden macht und teilweise unbequeme Arbeitszeiten hat.

Insgesamt sind die berufspraktischen Tage meiner Meinung nach eine gute und effektive Sache, um ein Gefühl für einen Job zu bekommen.


Magdalena, Schülerin der 4c

Projektwoche (1A) Loimanns bei Litschau 24. – 28. April 2017

Am Montag fuhren wir mit dem Bus nach Loimanns, bezogen in zwei wunderschönen Blockhäusern unsere Zimmer und erkundeten die Umgebung. Am Dienstag hatten wir volles Programm: Papiermühle, Blockheide und Glashütte. Besonders die riesigen Steine gefielen uns gut, außerdem durften wir überall was Selbstgemachtes mitnehmen (handgeschöpftes Papier, Bewässerungskugel). Am nächsten Tag spazierten wir nach Litschau zum Herrensee, dann begann es leider zu regnen, und so hatten wir einen musikalischen Nachmittag und lernten einige neue Lieder. Am Donnerstag besuchten wir die Trommelwerkstatt Puchinger: Wir erfuhren, was alles notwendig ist, um eine Djembe zu bauen. Einige von uns durften eine Trommel bespannen, und am Nachmittag gab es einen Trommelworkshop. Wieder in Loimanns angekommen, schrieben wir wie jeden Tag unser Tagebuch. Am letzten Tag war alles plötzlich weiß – es hatte geschneit! Wir bestiegen unseren Bus und fuhren bis nach Schrems. Dort besuchten wir die Unterwasserwelt, erfuhren viel über Kleinstlebewessen im Wasser, und zum Abschluss sahen wir eine Fischotterfütterung. Dann fuhren wir weiter nach Wien, und eine schöne Woche war zu Ende.

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