Berufspraktische Tage (4. Klassen)

Meine berufspraktischen Tage

Ich heiße Magdalena und gehe in die 4.Klasse. Ich durfte in diesem Jahr meine ersten beruflichen Erfahrungen als Kellner/Köchin während den berufspraktischen Tagen machen.

In den berufspraktischen Tagen lernt man vier Tage lang einen Beruf kennen, den man vielleicht später erlernen möchte. Ich habe mich für den Beruf „Koch/Kellner“ entschieden und in einem Gasthaus im 10. Bezirk gearbeitet.

Dabei durfte ich kleinere Tätigkeiten ausführen. Zwei Tage lang verbrachte ich mit dem Kellnern und zwei Tage mit dem Kochen. Als Kellnerin musste ich mehrere Gerichte auf einer Hand oder auf beiden Händen tragen. Außerdem musste ich Vorbereitungen wie Besteck wickeln, Gerichte garnieren, Getränke holen oder Speisekarten austauschen erledigen. Als Köchin musste ich mehrere Gerichte auf einmal kochen, Bestellungen ablesen können und Mittagsmenüs vorbereiten. Besonders schwierig dabei war für mich, das Tempo zu halten. Man ist ständig beschäftigt und hat wenig Zeit für Pausen. Der Umgang mit den Gästen war eigentlich eine angenehme Angelegenheit. Ich hab mich mit
den Gästen und auch mit meinen Arbeitskollegen super verstanden.

Im Großen und Ganzen waren die Tage eine wichtige Lebenserfahrung für mich. Mir hat so gut wie alles an dem Beruf Spaß gemacht. Jedoch könnte ich mir den Beruf für mein späteres Berufsleben nicht vorstellen, weil die Bezahlung eher schlecht ist und man viele Überstunden macht und teilweise unbequeme Arbeitszeiten hat.

Insgesamt sind die berufspraktischen Tage meiner Meinung nach eine gute und effektive Sache, um ein Gefühl für einen Job zu bekommen.


Magdalena, Schülerin der 4c

Projektwoche (1A) Loimanns bei Litschau 24. – 28. April 2017

Am Montag fuhren wir mit dem Bus nach Loimanns, bezogen in zwei wunderschönen Blockhäusern unsere Zimmer und erkundeten die Umgebung. Am Dienstag hatten wir volles Programm: Papiermühle, Blockheide und Glashütte. Besonders die riesigen Steine gefielen uns gut, außerdem durften wir überall was Selbstgemachtes mitnehmen (handgeschöpftes Papier, Bewässerungskugel). Am nächsten Tag spazierten wir nach Litschau zum Herrensee, dann begann es leider zu regnen, und so hatten wir einen musikalischen Nachmittag und lernten einige neue Lieder. Am Donnerstag besuchten wir die Trommelwerkstatt Puchinger: Wir erfuhren, was alles notwendig ist, um eine Djembe zu bauen. Einige von uns durften eine Trommel bespannen, und am Nachmittag gab es einen Trommelworkshop. Wieder in Loimanns angekommen, schrieben wir wie jeden Tag unser Tagebuch. Am letzten Tag war alles plötzlich weiß – es hatte geschneit! Wir bestiegen unseren Bus und fuhren bis nach Schrems. Dort besuchten wir die Unterwasserwelt, erfuhren viel über Kleinstlebewessen im Wasser, und zum Abschluss sahen wir eine Fischotterfütterung. Dann fuhren wir weiter nach Wien, und eine schöne Woche war zu Ende.

Aufnahmen im Tonstudio (3A)

Am Mittwoch, den 26.04.2017 ist die 3A in ein Tonstudio gegangen, um dort ein Lied mit Horst Chmela Jr. aufzunehmen.

Wir haben uns am Reumannplatz getroffen und sind anschließend in das Tonstudio gefahren. Dort mussten wir zuerst die Hauptstimme und dann noch zwei Überstimmen aufnehmen. Es war sehr warm und stickig. Schon seit wir aus dem Bus ausgestiegen waren, wurden wir gefilmt.

Die Leute dort waren sehr freundlich und der Tontechniker, der immer versucht hat uns zum Lachen zu bringen, hat mitgetanzt. Am Ende, bevor wir gingen, hatten wir noch einmal vor der Kamera getanzt.

Mirabelle

Eislaufen

Am 31.1. waren wir mit der Klasse beim Engelmann eislaufen. Beim Eislaufplatz gab es ein Gasthaus, wo man etwas zu essen und trinken kaufen und sichbein bisschen von der Kälte aufwärmen konnte. Wir haben auch ein paar Fotos gemacht. Das Besondere am Eislaufplatz war, dass er auf einem Dach war. Es war sehr cool und hat sehr viel Spaß gemacht.

Valentina

Am 31.1. hatten wir einen sehr schönen Tag mit der 3A. Es gab dort ein Restaurant und eine große Eislauffläche. Am meisten hat das gemeinsame Fahren mit Fr. Ebner und Fr. Laaber Spaß gemacht. Der Eislaufplatz war sehr cool und hat Engelmann geheißen. Wir haben dort auch viele Fotos gemacht. Der 31.1. war ein sehr cooler und lustiger Tag.

Marlene

Musikalische Rätselrallye (1A)

Am Montag, dem 10. 10., unternahm die 1a eine musikalische Rätselrallye durch die Wiener Innenstadt. Wir gingen von Station zu Station und mussten überall kurze Fragen auf unserem Fragebogen beantworten. Wir spazierten von der Oper in den Burggarten zum Mozartdenkmal, von dort zum Sterbehaus Mozarts und anschließend zum Musikhaus Doblinger. Unser Weg führte uns weiter zum Mozarthaus, zum Ronacher (dort spielt man gerade „Evita“) und vorbei am Haus der Musik in den Stadtpark. Vor dem goldenen Johann Strauß–Denkmal hielten wir eine ausgiebige Rast, und anschließend sahen wir noch das Beethovendenkmal, das Konzerthaus und den Wiener Musikverein. Diese Rätselrallye war eine gute Möglichkeit, die Musikgeschichte Wiens besser kennen zu lernen.

Sebastian Kreiner, 1a

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